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Liebe Leserin, führen Sie eine unglückliche Beziehung? Wenn ja, dann möchte ich Ihnen an dieser Stelle zeigen was Sie dagegen unternehmen können. Nicht nur Sie, sondern viele andere stecken ebenfalls in einer unglücklichen Beziehung.

Es ist nämlich möglich, dass Sie aus dieser Depressionsspirale wieder ausbrechen können. Dazu müssen Sie für Veränderungen offen sein und Neues wagen wollen. Wie genau das funktioniert, erfahren Sie in diesem Artikel.

Ausserdem werde ich Ihnen zeigen, wie Sie anhand von verschiedenen Merkmalen erkennen, dass Sie in einer unglücklichen Beziehung gefangen sind und was die möglichen Gründe dafür sind. Denn dazu gibt es unzählige Möglichkeiten, welche je nach Individuum variieren. Nachdem Sie diesen Artikel gelesen haben, wissen Sie worauf es ankommt und können die Beziehung weiterführen oder beenden. Ich wünsche Ihnen viel Kraft für den weiteren Weg.

 

Woher wissen Sie, ob Sie unglücklich sind oder nicht?

Unglück ist in der Regel eine Folge eines konkreten Ereignisses und beschreibt einen anhaltenden emotionalen Zustand des unglücklich Seins. In den meisten Partnerschaften, die ich erlebe, sind in der Vergangenheit häufig ein oder mehre Ereignisse vorgefallen. Eine unglückliche Beziehung kommt daher nicht von heute auf morgen. Es handelt sich vielmehr um einen Entwicklungsprozess der verschiedenen Phasen durchläuft.

Dabei kann alles sehr klein anfangen und die unglückliche Beziehung langsam fördern. Zum Beispiel durch eine einfache Meinungsverschiedenheit. So kann diese der Anstoß dafür sein, dass sich einer in der Beziehung nicht mehr wohl fühlt. Wenn dann noch zusätzlich Bedürfnisse hinzukommen, die nicht erfüllt werden, kann es noch schwieriger werden.

Solche Bedürfnisse sind zum Beispiel, mangelnder Sex oder der Mangel an Freiheit. Auch kann ein ständiges und permanentes Nörgeln oder Beschweren über den eigenen Geschmack auch sehr kontraproduktiv sein. Die Folge ist, dass man sich nach und nach immer unwohler in der Beziehung fühlt. Hält dieser Zustand dauerhaft an, wissen Sie, dass Sie unglücklich sind.

unglückliche Partnerschaft
Eine unglückliche Partnerschaft kann stark an einem selber zweifeln lassen

 

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Anzeichen einer unglücklichen Beziehung

Eine unglückliche Beziehung kann nervenaufreiben sein. Damit Sie sich vorstellen können, ob Sie ebenfalls in einer unglücklichen Beziehung sind, habe ich Ihnen einige Anzeichen aufgeschrieben. An diesen Verhaltens- und Gefühlsmerkmalen finden Sie schnell heraus, ob sie eine unglückliche Beziehung führen.

Sie wurden eine andere Person

Vor allem zu beginn einer Beziehung ist einem wichtig, dem anderen zu gefallen. Wird man dann noch vom Partner kritisiert, kommt es schnell vor, dass man sich ihm zu liebe verändert. Dieser Prozess kommt oft schleichend und es fällt einem gar nicht grossartig auf. Er nach einer Weile fragt man sich, wer bin ich?

Erkennen Sie sich vielleicht nicht mehr wieder? Fragen Sie sich, wo Ihr unbeschwertes und fröhliches Ich geblieben ist? Als Antwort erhalten Sie ein ungutes Gefühl in der Magengegend.

Eine Beziehung sollte einen beflügeln und zum Wachsen anregen. Man sollte sich selbst sein können und sich auf keinen Fall verstellen müssen. Denn wenn Sie sich selbst fremd werden, frisst es Sie innerlich auf und macht sie unglücklich.

Sie sind schnell auf 180

Ist man neu mit einem Partner zusammen, sieht man alles durch eine rosa Brille. Die Fehler des Partners sind einem egal oder man nimmt sie gar nicht wirklich wahr. Spürbar sind einzig und alleine die Schmetterlinge im Bauch.

Nach einer Weile jedoch, legt sich die erste Verliebtheit und der Alltag kehrt ein. In vielen Beziehungen funktioniert das Zusammensein auch dann noch wunderbar. Man lernt mit den Fehlern des Partners umzugehen und geht Kompromisse ein.

Doch aus unerklärlichen Gründen nerven Sie sich nur noch ab Ihrem Partner. Sie finden überall etwas woran Sie nörgeln können. Sei es, weil Ihr Partner eine Unordnung hat oder weil er zu laut geschnarcht hat. Machen Sie sich deshalb Gedanken darüber, ob die Genervtheit begründet ist oder Sie selbst einfach nur unglücklich sind.

Wut als Anzeichen einer unglücklichen Beziehung
Wut ist ein Anzeichen einer unglücklichen Beziehung

Sie fühlen sich unwohl

Wenn man in einer funktionierenden Partnerschaft lebt, herrscht meistens Harmonie. Man fühlt sich beim anderen Geborgen, kann sich fallen lassen und über seine Sorgen sprechen.

Hängt jedoch der Haussegen schief und Sie fühlen sich unwohl, können Sie in den Armen Ihres Partners nicht mehr entspannen. Auch das lässt Sie unglücklich werden. Hängt es an der mangelnden Wertschätzung oder am fehlenden Respekt? Finden Sie es heraus!

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Sie können keine Nähe zulassen

Gerade wenn man sich unglücklich fühlt und es mit dem eigenen Partner zusammenhängt, kann man die Nähe zu ihm gar nicht geniessen. Im Gegenteil, man meidet sie. Sie fühlen Sich unwohl, wenn Ihr Partner mit Ihnen kuscheln und Ihnen Zärtlichkeiten schenken möchte. Sex hatten Sie auch schon lange mehr.

Wenn Sie auf Distanz zu Ihrem Partner gehen, ist es ein deutliches Zeichen, dass Sie unglücklich in der Beziehung sind.

Sie verbringen lieber Zeit allein

Dass Sie keine Nähe zulassen möchten, wirkt sich auch auf andere Bereiche Ihrer Beziehung aus. Sie wollen nicht nur keine Zärtlichkeiten mehr mit Ihrem Partner austauschen, sondern verbringen die Zeit lieber alleine.

Vielleicht gehören Sie zu diesen Menschen, welche Ihren Partner nicht andauernd sehen müssen. Doch wenn Sie sich zu Beginn der Beziehung oft und gerne gesehen haben und jetzt nur noch sporadisch, ist dies ebenfalls ein deutlicher Hinweis, dass Sie unglücklich sind.

Sie sehen ihren Partner nicht in Ihrer Zukunft

Oft malen Sie sich aus, wie es wäre, später Kinder zu haben, ein eigenes Haus zu besitzen und gemeinsam alt zu werden. Doch in Ihrer Fantasie stellen Sie sich diese Zukunft nie mit Ihrem Partner vor, sondern nur fiktiv.

Auch bei Plänen in naheliegender Zukunft kommt Ihr Partner nur selten darin vor. Ab jetzt sollten Ihre Alarmglocken schrillen. Denn das bedeutet, dass Sie sich emotional weiter von Ihrem Partner entfernt haben, als Ihnen vielleicht bewusst war.

Keine Zukunftspläne mit dem Partner
Keine Zukunftspläne mit dem Partner machen unglücklich

Sie verhöhnen Ihren Partner

Sie wissen schon gar nicht mehr, was Sie an Ihrem Partner schätzen und lieben. Dafür müssten Sie schon lange und gründlich nachdenken.

Sie fühlen sich so unglücklich, dass Sie Ihren Frust gegenüber Ihrem Partner sogar vor Freunden und der Familie loswerden. Das ist ein absolutes No-Go. Denn gerade in einer Beziehung sollte man hinter dem Partner stehen und ihn nicht vor anderen blossstellen.

Sie machen sich nicht mehr zurecht

Wie lange ist es her, seid Sie sich für Ihren Partner hübsch gemacht haben? Bestimmt mögen Sie sich nicht einmal mehr daran erinnern. Vielleicht haben Sie auch gar keine Lust dazu, weil Ihr Partner es sowieso nicht bemerkt und Sie dadurch nicht mit Aufmerksamkeiten überhäuft.

Lieber machen Sie sich zurecht, um in die Disco zu gehen und mit anderen zu flirten und holen sich die fehlende Bestätigung, die Sie womöglich zu Hause nicht bekommen. Oder Sie haben schlicht und einfach keine Lust mehr, sich für den Partner schön zu machen.

Wenn Sie sich in der Beziehung gehen lassen, könnte es ebenfalls ein Hinweis auf eine unglückliche Beziehung sein.

Sie denken an jemand anderes

Immer wieder ertappen Sie sich dabei, wie Sie an den attraktiven Arbeitskollegen oder den Nachbar von nebenan denken. In Gedanken malen Sie sich aus, wie es mit diesen Personen wäre und allgemein denken Sie lieber an andere, als an Ihren Partner.

Wäre Ihre Beziehung glücklich, hätten Sie keinen Grund, sich Zukunftspläne mit anderen auszumalen. Dann wäre Ihr Partner der Hauptdarsteller in Ihren Gedanken.

Sie spüren keine Freude mehr

Sie hatten einen stressigen Tag, streit mit einem Freund oder Unannehmlichkeiten in der Familie. Doch alles was Sie tun möchten, ist allein zu sein. Nachdem Sie nach Hause kommen, freuen Sie sich nicht auf Ihren Partner und verspüren kein Bedürfnis, über Ihre Probleme mit Ihm zu reden.

Wären Sie in einer glücklichen Beziehung, würden Sie es kaum erwarten mit ihrem Partner über alles zu sprechen. Die Beziehung sollte einen Ort der Erholung und des Vertrauens sein.

Sie sind kraftlos

In einer gut funktionierenden Beziehung sollte man sich gegenseitig unterstützen und einander halt geben. Ebenso sollte sich die Balance zwischen und geben und nehmen ausgleichen. Wenn Sie mehr geben, als Sie von Ihrem Partner zurückbekommen, kann dies schnell aufwändig werden und Ihnen die nötige Energie rauben.

Erfahren Sie nie Wertschätzung oder wohlwollen von Ihrem Partner, lässt Ihr Selbstbewusstsein nach und Zweifel machen sich breit. Desto länger die Dysbalance anhält, desto unglücklicher werden Sie.

Eine unglückliche Beziehung macht kraftlos
Eine unglückliche Beziehung macht kraftlos

 

Unglückliche Beziehung – Ursache

Die Gründe wieso Paare unglücklich in der Partnerschaft sind, sind vielfältig. Wichtig ist, dass Sie beide versuchen zu verstehen warum Sie unglücklich sind. Denn zu einer funktionierenden Partnerschaft gehören immer zwei Personen.

Hierzu finden Sie in dem Bestseller AnzeigeBeziehungsprobleme verstehen – Partnerschaft lernen noch mehr Hinweise. Doch was ist Unglück eigentlich genau? Diese Frage sollte dringend geklärt werden, bevor man anfängt sich über alles weitere Gedanken zu machen.

Lieber zu zweit unglücklich als alleine neu anfangen?

Unglücklich sein sollte für Sie keine Option sein. Dauerhaft unglücklich sein kann auch dazu führen, dass Sie krank werden. Nicht selten ist es vorgekommen, dass eine unglückliche Beziehung ein depressives Verhalten gefördert hat.

Das führt meisten noch zu einer Verstärkung der Muster und Ausprägungen. Vielmehr müssen Sie den Gründen auf die Spur gehen und aktiv etwas an der Situation ändern. Nur so kann eine Partnerschaft dauerhaft gelingen. Das oben beschriebene erläutert jedoch nur an der Oberfläche, wie man merkt ob man unglücklich in der Beziehung ist. Deswegen möchte ich Ihnen konkrete Hinweise geben, was Ihnen das Analysieren Ihrer Beziehung bestimmt einfacher macht. 

Unglückliche Beziehung durch schlechte Kommunikation

Mit Ihrem Partner über persönliche Dinge zu sprechen fällt Ihnen schwierig. Und wenn Sie sich öffnen möchten, geht Ihr Partner nicht darauf ein und behandelt das Thema nicht mit dem nötigen Feingefühl, dass Sie sich wünschen.

Wenn Spannungen in der Luft spürbar sind, würden Sie es gerne mit Ihrem Partner in ruhe bereden und aus der Welt schaffen. Doch er reagiert mit Genervtheit und eine vernünftige Diskussion können Sie vergessen. Das Problem bleibt weiterhin vorhanden und wird einfach totgeschwiegen. Sie getrauen sich nicht mehr, irgendetwas anzusprechen oder meiden sogar selbst das Gespräch.

Fehlende Kommunikation
Mangelnde oder fehlende Kommunikation kann eine unglückliche Beziehung fördern

Mangelhafter oder mangelnder Sex

Beim Kennenlernen und als Sie frisch in einer Beziehung waren, fielen Sie nur so übereinander her. Sex in der Küche, Sex auf dem Sofa oder auf der Toilette. Überall fanden Sie eine Gelegenheit und konnten gar nicht erst die Finger voneinander lassen.

Doch seid einer Weile haben Sie nur noch sporadisch Sex miteinander. Niemand ergreift mehr die Initiative. Wenn Sie Sex haben, ist es immer dasselbe und keine neuen Dinge werden mehr ausprobiert. Es wird langweilig.

Keine gemeinsamen Interessen

Ebenso wie es wichtig ist, Dinge alleine zu unternehmen, sollte man auch viele Dinge zu zweit machen. Damit meine ich nicht nur auf dem Sofa sitzen und Netflix schauen, sondern aktiv Zeit miteinander verbringen.

Haben Sie gemeinsame Hobbys? Können Sie etwas unternehmen wobei beide Spass haben? Interessieren Sie sich für die Tätigkeiten des anderen und machen Sie etwas, auch wenn es Ihnen nicht ganz so gut gefällt? In einer Partnerschaft ist es ein geben und ein nehmen.

Wenn Sie als glückliches Paar bestehen wollen, müssen Sie Gemeinsamkeiten finden. Finden Sie etwas, woran Sie beide Freuden haben und Sie näher zusammenbringt als zuvor.

Sind die Interessen zu verschieden, ist dies kein gutes Fundament für eine glückliche Beziehung. Immer nur gemütlich vor dem Fernseher zu sitzen wird auf Dauer langweilig.

Auch die Kommunikation leidet darunter. Wenn Sie keine gemeinsamen Themen haben, können Sie auch nicht tiefer über ein Thema sprechen. Verstehen Sie mich nicht falsch, natürlich kann man über ein Thema sprechen, wovon der Partner nicht sehr viel Ahnung hat. Wenn er jedoch kein Interesse zu diesem Thema zeigt und keine Fragen stellt, gestaltet es sich schwierig.

Stark ausgeprägte Eifersucht

Eifersucht, ein kleines Wort mit einer grossen Bedeutung. Ihr Partner geht feiern und Sie sehen bereits in Gedanken wie er mit anderen Flirtet und mit jemandem von dannen zieht. Oder Ihr Partner meldet sich eine Weile nicht bei Ihnen und Sie vermuten schon das Schlimmste.

Vielleicht haben Sie von Natur aus kein Vertrauen in Ihren Partner. Oder aber es ist in der Vergangenheit etwas passiert, wodurch Sie Ihr Vertrauen verloren haben. Vielleicht hatte Ihr Partner eine Affäre oder er hat Sie angelogen.

Eifersucht als Ursache für eine unglückliche Beziehung
Eifersucht als Ursache für eine unglückliche Beziehung

Unterschiedliche Zukunftspläne

Sie möchten später mindestens zwei Kinder und in einem grossen schönen Haus wohnen. Ihr Partner jedoch, kann sich keine Kinder vorstellen, möchte lieber unabhängig bleiben, die Welt bereisen und dort auf einer einsamen Insel in einer kleinen Hütte leben.

Vielleicht denken Sie sich, dass sich das im Verlaufe der Beziehung noch ändern könnte. Doch in den meisten Fällen ist dies nicht der Fall. Weichen Ihre Zukunftspläne so weit voneinander ab und schliesst das eine das andere aus, können Sie beide gar nicht glücklich werden. Denn so bleibt ein Wunsch immer unerfüllt. Beides ist nicht möglich.

Zu schnell gehandelt

Vielleicht hatten Sie noch nie einen Freund. Oder sind bereits in die Jahre gekommen und hören die Uhr ticken. Der Druck wird grösser, den «Partner fürs Leben» zu finden und damit den Startschuss für die gemeinsame Kinder zu setzen. Viele verlieren somit ihre Ansprüche und nehmen lieber irgendeinen Partner, als alleine und ohne Kinder zu enden. Wie das ausgeht und warum es meistens unglücklich endet, können Sie sich denken.

Schnell in eine Beziehung
Irgend einen Partner zu suchen, nur damit man einen hat, ist auch keine Lösung

 

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Dieses Buch richtet sich an alle Menschen, die eine glückliche und dauerhafte Partnerschaft anstreben. Es thematisiert den Aufbau, Erhalt und Wiedergewinn von Vertrauen in einer Partnerschaft.

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Auch Singles, die sich für ihre nächste Beziehung mit dem Thema Vertrauen auseinander setzen möchten, werden in diesem Buch wertvolle Tipps und Empfehlungen finden.

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Ignoranz oder die Ruder in die Hand nehmen?

Natürlich stellt sich jetzt die Frage, ob Sie diese Symptome ignorieren sollten oder stattdessen vielleicht die Ruder selbst in die Hände nehmen. Die Ignoranz mag für Sie jetzt erstmal unvorstellbar klingen, aber viele Frauen ignorieren Ihr persönliches Unglück.

Das ist eigentlich relativ einfach zu erklären, da die Denkweise sehr simpel ist. Die Ignoranz wird dadurch hervorgerufen, als dass sich die meisten denken „eigentlich funktioniert ja die Beziehung, wenn ich jetzt etwas ändere, besteht die Gefahr, dass es in Zukunft nicht mehr so gut läuft oder die Trennung bevorsteht.“

Diese Gefahr besteht zwar, aber eine erfolgreiche Partnerschaft kann nur funktionieren, wenn beide sich wohl fühlen. Daher ist es eigentlich unumgänglich, dass Sie die Ruder in die Hand nehmen und selbst aktiv werden und gegen die unglückliche Beziehung kämpfen. Sie sollten ganz klar die Gefahr, für sich persönlich und für die Beziehung erkennen und danach handeln.

Nur so haben Sie eine Chance wieder auf langfristige Sichtweise glücklich zu werden. Und nur so besteht die Chance eine glückliche Beziehung zu führen. Sie können nicht erwarten, dass sich durch nichts tun etwas an Ihrer Lage ändert.

 

Seien Sie ehrlich zu sich selbst

Seien Sie daher unbedingt ehrlich zu sich selber und erkennen Sie die Problematik für sich persönlich an. Das persönliche Eingeständnis einer für Sie persönlich negativen Situation ist der erste Schritt zum Glücklich werden.

Viele Frauen, die ich berate, sehen nämlich die Gefahr nicht. Das hat oftmals zur Folge, dass es für eine Änderung schon zu spät ist. Umso länger Sie nämlich warten, umso schwieriger wird es. Eine unglückliche Beziehung wird nämlich durch weiteres Unglück, Trauer und Negativismus genährt. Sie verstärken nur noch Ihre persönlichen Gefühle, wenn Sie nicht entsprechend handeln.

Vielleicht ertappen Sie sich auch dabei, wie Sie die ganze Situation nicht wahrhaben wollen und flüchten sich in Ausreden, warum Sie nicht glücklich sind. Gedanken wie: „Heute war einfach ein schlechter Tag“, „nächstes Mal wird es bestimmt besser“ oder „normalerweise verhält er sich nicht so“ schleichen sich ein.

Ehrlich zu sich selbst sein
Seien Sie ehrlich zu sich selbst und gestehen Sie die unglückliche Beziehung ein

 

So werden Sie und Ihr Partner wieder glücklich

Wenn Sie nun lange genug in einer unglücklichen Beziehung festgesessen haben, ist es Zeit, etwas zu ändern. Der erste und wichtigste Schritt ist bereits erledigt. Sie haben erkannt, dass Sie sich in einer unglücklichen Beziehung befinden.

Damit Sie jedoch aus der Abwärtsspirale herausfinden, sollten Sie zunächst einige Fragen für sich selbst beantworten. Denn nur wenn Sie ergründen können, wie es um das Unglücklichsein steht, können Sie es Ihrem Partner mitteilen und gemeinsam etwas daran ändern.

Die Dauer des Unglücklichseins

Machen Sie sich darüber Gedanken, wie lange Sie bereits unglücklich sind. Ist es nur vorübergehend und erst seit einigen Tagen oder wenigen Wochen? Oder quälen Sie sich bereits seit einigen Monaten in der Beziehung?

Wenn es noch nicht lange der Fall ist, kann es nämlich sein, dass es so wie es gekommen ist auch einfach wieder verschwindet. Vielleicht sind Sie einfach nur gestresst von der Arbeit und projizieren es auf Ihre Beziehung oder es hat einen anderen Grund und eigentlich gar nichts mit Ihrer Beziehung am Hut.

Hält das Unglücklichsein jedoch bereits einige Zeit, sollten die Alarmglocken klingeln. Jetzt ist Zeit zu handeln.

In beiden Fällen ist es jedoch wichtig, dass Sie herausfinden, was genau der Auslöser dafür war. Vielleicht finden Sie dann bereits den Grund und können ihn schnell aus der Welt schaffen.

Die Beziehung reflektieren

Denken Sie über Ihre Beziehung nach und fragen Sie sich, was Sie genau in der Beziehung unglücklich macht. Könnte Ihnen die Aufmerksamkeit des Partners fehlen? War Ihr Partnern unfair zu Ihnen und hat Sie verletzt? Oder würden Sie gerne neue Dinge erleben?

Diese und weitere Fragen können Ihnen dabei helfen, der Sache auf den Grund zu gehen. Am besten gehen Sie wichtige Abschnitte Ihrer Beziehung in Gedanken durch und überlegen, wo dabei etwas schiefgelaufen ist. Fertigen Sie für sich eine Liste an.

Wenn Sie möchten, können Sie diese Dinge auch gleich mit Ihrem Partner ergründen. Vielleicht kommen Sie zusammen auf weitere Punkte, woran Sie gemeinsam arbeiten können. Desto genauer Sie das Problem kennen, desto besser können Sie es lösen.

Die Beziehung reflektieren
Reflektieren Sie die Beziehung und denken Sie über die guten und schlechten Aspekte nach

Empfindet der Partner genauso?

Vielleicht haben Sie es bereits an seinen Reaktionen gemerkt, ob Ihr Partner glücklich oder unglücklich in der Beziehung ist. Womöglich haben Sie aber auch überhaupt keine Ahnung und haben das Gefühl, für ihn sei alles in Ordnung.

Doch der Schein kann trügen. Fragen Sie ihn am besten direkt, ob er Glücklich in der Beziehung ist. Nur so erhalten Sie klare antworten und es können keine Missverständnisse entstehen. Danach wissen Sie ganz genau, ob es nur Ihnen so geht oder Ihrem Partner ebenso.

Die schönen Seiten der Beziehung betrachten

Natürlich ist Ihre Beziehung nicht nur schlecht. Sicher haben Sie bereits sehr viele gemeinsame Dinge erlebt, welche unvergesslich waren. Wenn das nicht der Fall wäre, wären Sie vermutlich nie in einer Beziehung mit Ihrem Partner gelandet.

Denken Sie deshalb an Ihre schöne Zeit zurück und was zu diesem Zeitpunkt anders war. Gibt es einen Unterschied zwischen der früheren glücklichen und der heutigen unglücklichen Beziehung? Haben Gewohnheiten den Alltag Ihrer Beziehung eingenommen? Geben Sie und Ihr Partner sich nicht mehr so viel Mühe? Betrachten Sie sich als selbstverständlich?

Nebst diesen Fragen sollten Sie sich jedoch auch noch Gedanken darüber machen, warum Sie noch in der Beziehung bleiben und sie nicht längst beendet haben. Kennen Sie Ihren Partner in und auswendig und fühlen daher eine starke Verbundenheit? Können Sie sich blind vertrauen? Gibt Ihnen die Beziehung das was Sie benötigen? Oder sind Sie nur noch aus Bequemlichkeit mit Ihrem Partner zusammen? Haben Sie lediglich Angst vor dem Alleinsein? Empfindet Sie eigentlich gar keine Liebe mehr?

Je nach dem, wie Sie diese Fragen für sich ehrlich beantworten, lohnt es sich für die Beziehung zu kämpfen oder sich einzugestehen, dass es keinen Sinn mehr hat.

Kommunikation ist das A und O 

Was Sie auf jeden Fall machen sollten, ist mit Ihrem Partner über die Gründe zu sprechen. Denn nur so kann aktiv an ihnen gearbeitet werden. Und nur so weiß Ihr Partner was und vor allem warum Sie etwas beschäftigt. Dadurch können Sie gemeinsam an einer Lösung arbeiten und die Probleme aktiv angehen.

Häufig hilft auch eine Gesprächstherapie bei einem Paartherapeuten. Diesen können Sie wahlweise alleine oder zu zweit aufsuchen, um Ihre Probleme über die unglückliche Beziehung zu besprechen.

Natürlich müssen das beide wollen und die Probleme anerkennen. Denn die Gesprächstherapie lebt von einer aktiven Beteiligung, die nur erreicht werden kann, wenn Sie selber oder Sie und Ihr Partner dafür bereit sind. Auch können Ihnen meine wertvollen Tipps aus meinem Buch „AnzeigeVertrauen aufbauen und wiedergewinnen – Leitfaden für eine erfüllte Beziehung“ weiterhelfen.

Der wichtigste Schritt – Die Veränderung

Da Sie Ihre Beziehung nun genaustens reflektiert haben, wissen Sie warum Sie und/ oder Ihr Partner unglücklich sind. Jetzt heisst es, die Unglückbringenden Faktoren zu beseitigen und sie durch etwas positives zu ersetzten.

Bestenfalls setzten Sie sich mit Ihrem Partner zusammen und besprechen einen gemeinsamen Lösungsweg. Natürlich können Sie sich zuvor selbst Gedanken machen, damit Sie einen Anhaltspunkt haben.

Fragen Sie sich, wer an dem Problem etwas ändern kann. Wo ist Ihr Partner dafür verantwortlich und wo sind Sie es? Kann nur Ihr Partner, Sie, oder beide etwas verändern, damit die Beziehung glücklicher wird?

Schnell können Sie feststellen, ob es Anforderungen sind, welche gut umsetzbar sind oder sie unmöglich sind. Wenn Sie aus Ihrem Partner einen komplett anderen Menschen machen möchten, damit Sie glücklich sind, hat es keinen Sinn. Möchten Sie jedoch, dass Ihr Partner aufmerksamer wird und Sie sich beide wieder mehr mühe geben in der Beziehung, besteht Hoffnung auf Besserung.

Veranlassen Sie dabei die Veränderungen Schritt für Schritt und versuchen Sie nicht sofort alles umzusetzen. Je nach dem wie viele Punkte Sie finden, kann das ganz schön aufwändig und überfordernd sein. Ändern Sie lieber wenige Punkte gleichzeitig und wenn diese gut in die Beziehung etabliert wurden, können Sie mit dem nächsten Schritt beginnen.

Kommunikation ist wichtig
Damit Sie etwas verbessern können, müssen Sie miteinander kommunizieren

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8 Erfolgs-Bausteine für eine glückliche Partnerschaft

 

Endlich ist mein neues Buch nach monatelanger Arbeit am Wochenende veröffentlicht geworden. In diesem finden Sie 8 Erfolgs-Bausteine, die Sie auf dem Weg in eine glückliche und langanhaltende Partnerschaft begleiten.

Auf über 100 Seiten teile ich meine wertvollsten Erkenntnisse aus mehreren Hundert Paarberatungen mit Ihnen.

Dieses Buch richtet sich an alle Menschen, die ihr Liebesglück nicht dem Zufall überlassen möchten. Weil die Liebe das wertvollste Gut der Menschheit ist.

Ich gebe Ihnen dabei Antworten auf die folgenden Fragen:

  • Welche Faktoren sind für eine glückliche Partnerschaft ausschlaggebend?
  • Wie können Sie Ihr Liebesglück aktiv beeinflussen?
  • Welche Maßnahmen können Sie zu Beginn einer neuen Beziehung ergreifen, um diese zum Erfolg zu führen?
  • Wie können Sie dazu beitragen, dass Ihr Partnerschaft langfristig glücklich und erfüllt bleibt?

 

Ambivalenz: Wenn Bleiben und Trennen den selben Schmerz erzeugt

Häufig stecken Frauen, die zu mir kommen in einem Zwiespalt. Sie wissen, dass sie eine unglückliche Beziehung führen, sind aber nicht in der Lage, eine entsprechende Entscheidung zu treffen. Eine Trennung ist in der jetzigen Situation häufig genauso Schmerzhaft, wie die Beziehung aufrecht zu erhalten.

Das hat eine einfache Ursache: Sie wissen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, dass Sie wieder glücklich werden können. Egal wie Sie sich entscheiden. Selbst nach einer Trennung besteht die Möglichkeit, dass Sie wieder glücklich werden.

Nur die Vorstellung davon scheint in erster Linie sehr abstrus zu sein. Denn es gibt ja durchaus positive Eigenschaften in der Beziehung. Ansonsten, hätten Sie womöglich nicht solange an dieser festgehalten, oder?

Egal wie Sie sich entscheiden, es ist wichtig, dass Sie sich entscheiden. Wenn Sie sich dafür entscheiden, die Beziehung wiederaufzubauen, möglicherweise von Grund auf, dann müssen Sie alles erdenkliche daran setzen, dass diese Vorstellung Wirklichkeit wird.

Wenn Sie sich hingegen dafür entscheiden sich zu trennen, dann muss auch diese Entscheidung konsequent weiterverfolgt werden. Nur Stagnation wird Sie weiter unglücklich machen und die unglückliche Beziehung weiter verstärken. Das heisst wenn Sie sich überhaupt nicht entscheiden können.

Die richtige Balance finden
Wägen Sie ab, ob es Sinn ergibt, die Beziehung weiter zu führen oder nicht

Trennung als einziger Ausweg

Wenn Sie selber persönlich keine Chance mehr in der Beziehung sehen, dann ist häufig der einzige Ausweg eine Trennung. Aber auch darüber sollten Sie mit Ihrem Partner aktiv sprechen.

Denn vielleicht sieht er ja doch noch eine Möglichkeit, wie die Beziehung wieder glücklicher gestaltet werden kann. Fangen Sie hierbei zunächst „Ich-Botschaften“ zu senden und begründen Sie, warum Sie keine andere Möglichkeit mehr sehen.

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„Ich fühle mich in der Beziehung unglücklich, weil…“ Nur so kann Ihr Partner die Problematik erfassen und darauf reagieren. Aber eine Trennung sollte in der Regel wirklich der letzte Ausweg sein. Häufig kann man viel positives durch einfache Kommunikation mit dem Partner erreichen.

Hier finden Sie in einem ergänzenden Artikel die wichtigsten Gründe für eine unglückliche Beziehung noch weitere Hinweise.

Was hat Ihnen in der Vergangenheit geholfen aus einer Unglücklichen eine glückliche Beziehung zu machen? Freue mich über Ihre Kommentare.

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Liebe Grüße,

Maximilian Winkler

Beziehungsratgeber Maximilian Winkler Signatur
PS: Wie kann ich Ihnen helfen?

Sie benötigen individuelle und persönliche Rat oder haben etwas auf dem Herzen? Derzeit biete ich begrenzt Plätze für meine kostenlose Beziehungsberatung per E-Mail an. Ich helfe Ihnen, wenn Sie beim Thema Beziehung nicht weiter kommen und Hilfe benötigen.

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4 Responses

  1. Isabel
    | Antworten

    Das ist ein sehr schöner Artikel. Ich denke, dass wenn eine Beziehung unglücklich wird, dies oft damit zu tun hat, dass wir selber mit uns nicht mehr glücklich sind. Heute ist es oft in den Beziehungen so, dass wir unseren Partner für unser Glück verantwortlich machen. Wir brauchen ihn, damit unsere Bedürfnisse erfüllt werden. Doch dazu ist unser Partner nicht da. Er ist nicht dafür verantwortlich uns glücklich zu machen. Das ist eine Aufgabe im Leben die wir selber lösen müssen. Kommunikation ist ein sehr wichtiger Bestandteil, doch es sollte richtig kommuniziert werden. Wir befinden uns irgendwann in einem Teufelskreis der Beziehung, wo jegliche Liebe und Respekt verloren geht. Ich bin immer für das Reflektieren meines selbst. Warum bin ich unglücklich in der Beziehung. Liegt es an den Anforderungen die ich meinen Partner stelle und er sie nicht erfüllt. Bin ich für diese Anforderungen selbst verantwortlich mir diese zu erfüllen? Liebe ist bedingungslos und eine gebende Energie, keine Fordernde!
    In Liebe Isabel

  2. Melanie
    | Antworten

    Hallo,
    sehr hilfreicher Artikel, falls man gerade auch das Problem und in einer unglücklichen Beziehung steckt. Sehr hilfreich finde ich den Ratschlag, dass man erstmal für sich selbst eine Entscheidung treffen sollte, will man es nochmal mit dem Partner versuchen, oder entscheidet man sich für die Trennung. Sich einmal genau der Gründe bewusst zu werden die zu dieser Situation geführt haben, würde ich als noch Tipp hinzufügen :)

    Liebe Grüße
    Melanie

  3. Conny
    | Antworten

    Hallo ich weiß nicht so richtig was ich tun soll.
    Ich bin mit meinem Freund am 14.3.19 11 Jahre zusammen. Aber zur Zeit bin ich von ihm nur noch genervt und froh wen er nicht Zuhause ist.
    Weil ich sein ständiges permanentes genörgeln oder sein ständiges Beschweren über mein Geschmack an Musik und Film und Serie nicht mehr hören kann. Und seit wir eine fernbeziehung von 2010 bis 2013 hatten und er in der zeit fremd gegangen ist kann ich ihn nicht mehr vertrauen das ich ständig in sein Handy schau weil ich Angst habe das er mich wieder betrügen tut. Und in letzten Jahren hat er mich immer wieder angelogen das ich absolut ihm nicht mehr vertraue. Und dan stehen Tagtäglich immer wieder seine Eltern in unsere Beziehung im Mittelpunkt und statt er sich um unsere Beziehung kümmert vernachlässigt er mich seit jahren schon und das einzige was wir noch gemeinsam haben ist der Sex oder wir schauen Filme. Aber mehr machen wir nicht zusammen.
    Aber mir ist es schon zu langweilig vor allen weil wir immer nur seine Filme schauen was er mag.
    Und ich fühle mich einfach nicht mehr wohl in seiner gegen wart fühle. Aber er will sich nicht trennen weil er sagt das er mit mir glücklich ist. Und er denkt das mein neuer Kumpel schuld wäre aber das ist nicht so. Er sieht seine Fehler nicht mal ein und streitet es immer wieder ab das er mich schlecht behandelt. Ich will ja versuchen die Beziehung zu retten aber wie soll ich die Beziehung retten wenn er mir oder mein Kumpel immer schuld gibt und er seine Fehler nicht einsieht. Ich bin verzweifelt ich weiß nicht mehr weiter. Ich habe angst das es ein Fehler ist wenn ich mich trenne und es irgendwann trenne. Weil ich hoffe immer das es alles wieder gut wird und wir es schaffen.

    • Maximilian Winkler
      | Antworten

      Sehr geerhte Conny,
      das Ganze hört sich wirklich nicht gesund an oder überhaupt eine Beziehung die gut für einen selber ist. Es hört sich an als würden Sie sich in einer toxischen und manipulativen Beziehung befinden. Ihr Freund manipuliert Sie um zu seinen eigenen Willen durchzusetzen. Sie tun nichts was Sie möchten, sehen keine Ihrer Filme und hören auch Ihre eigene Musik nicht mehr.
      Natürlich kann man mit der Zeit über „Das Betrogen werden“ hinweg kommen und verzeihen. Allerdings das ständige Lügen und weitere eventuelle Affären sind nicht einfach zu vergessen oder zu ignorieren.
      Die Beziehung in der Sie sich befinden mag zwar bereits lang andauern, das heißt aber nicht, dass Sie verpflichtet sind diese fort zu führen.
      Ihr Freund scheint sich nicht dazu „bequemen“ zu wollen, etwas an der jetzigen Situation zu ändern. Getreu dem Motto „Mir geht es gut, wie es anderen geht ist egal“
      Ich weiß, so eine lange Beziehung aufzulösen kann sehr schwierig sein, aber in diesem Fall würde ich es dringend empfehlen. Sie möchten die Beziehung nur retten, da Sie vielleicht ein paar glückliche Erinnerungen damit verbinden.
      Dennoch meine dringende Empfehlung: Verlassen Sie Ihren Freund und entfliehen Sie dieser toxischen Beziehung! Sie werden in dieser Beziehung nicht glücklich und es wird sich nichts ändern. Die einzige Möglichkeit dieser Tretmühle zu entfliehen ist auszubrechen!
      Beginnen Sie ein neues Leben, neue Wohnung, neuer Ort, neuer Job. Machen Sie eine Reise ohne Ihren langjährigen Freund! Sie werden auf jeden Fall jemand besseren finden als diesen Mann. Er hat Sie nicht verdient und Sie sollten sich von ihm befreien und Ihr Leben genießen.
      Sie können das schaffen und Sie werden merken, dass Sie ohne ihn viel besser dran sind.

      Ich hoffe ich konnte Ihnen helfen und wünsche Ihnen alles gute für den Neuanfang!
      MfG

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