30 Beziehungskiller

30 Beziehungskiller die zur Trennung führen können



Die Gründe für das Scheitern von Beziehungen sind vielfältig. Die häufigsten auftretenden Beziehungskiller sind auf das eigene Verhalten oder das Verhalten des Partners zurückzuführen. Hier erfahren Sie die Top 30 Beziehungskiller die auch in Ihrer Beziehung auftreten können. Häufig bemerkt man diese auch erst wenn es schon fast zu spät. Denn Ursachen für das Scheitern von Beziehungen bauen sich in vielen Fällen nur schleichend und unbemerkt auf.

Keine Achtung vor dem Partner

In vielen Fällen fehlt der Respekt gegenüber dem Partner. Das kann z.B. auf das dominante Verhalten des Partners zurückzuführen sein. Häufig sieht er sich in diesem Fall als etwas besseres oder ganz einfach höher gestellt. In den Partnerschaften wird dann nicht auf Augenhöhe sondern über Hierarchieebenen kommuniziert. Auf Dauer kann dies zu echten Problemen führen wenn sich der Partner nicht weiter unterdrücken lassen will.

Daher ist es wichtig, dass vom Beziehungsbeginn an der gegenseitige Respekt in ähnlich großen Anteilen verteilt ist. Dies kann man vor allem mit einem gesunden Selbstvertrauen erreichen, bspw. indem von Anfang an auch die eigene Meinung geäußert wird und klare Grenzen gesetzt werden.

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Keine Zeit

Ein weiterer Beziehungskiller ist die fehlende Zeit für den Partner. Dies kann verschiedene Ursachen haben. In vielen Fällen ist der zeitraubende Beruf oder eine falsche Prioritätensetzung die Ursache. Hierzu zählt zum Beispiel, dass er sich sehr häufig mit seinen Freunden trifft anstatt mit Ihnen. Der Mangel an Zeit führt dadurch zu einem Auseinanderleben und kann schlussendlich zur Trennung führen.

Der eigentliche Grund für eine Beziehung, dem Zusammensein, wird dadurch in Frage gestellt. Wenn Sie bemerken, dass Sie immer weniger Zeit füreinander haben, sprechen Sie das Thema gezielt an und sagen Sie was Sie bedrückt. Viele Paare halten sich auch Tage oder Abende frei an denen Sie sich regelmäßig treffen. So läuft man nicht in die Gefahr unbewusst die falschen Prioritäten zu setzen.

Starke Kritik

Eine weitere Ursache für einen Beziehungskiller kann auch starke Kritik sein. Viele kennen dies unter dem Begriff „nörgeln“. Ständig wird der Kritisierte auf Fehler hingewiesen die dem Partner nicht passen. Das kann bspw. das Aussehen, die Bildung, der Verdienst oder auch sein soziales Verhalten sein. Auch können ständige „Sticheleien“ die nicht direkt sondern indirekt geäußert werden einen Keil in die Beziehung treiben. Die Regelmäßigkeit der Kritik ist hierbei oft ausschlaggebend.

Wenn Sie etwas gezielt stört, dann sprechen Sie dieses Thema bewusst und in einem ernsten Gespräch an. Dadurch wird dem Partner suggeriert, dass sie es ernst meinen und es Ihnen wichtig ist. Genauso können Sie als Betroffene Ihren Partner zur Seite nehmen und Ihm sagen, dass er eine Grenze überschritten hat und zu weit gegangen ist. Wichtig ist auch hierbei, dass Sie dabei ernst bleiben um ihm die nötige Dringlichkeit vor Augen zu führen. Wie Sie in schwierigen Beziehungen, Streit endlich in Liebe verwandeln erfahren Sie in dem Audiokurs aus Stress wird Harmonie.

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Nicht auf die Wünsche und Bedürfnisse eingehen

Wenn nie auf die Wünsche und Bedürfnisse des Partners eingegangen wird, kann dieser sich nach einiger Zeit missachtet fühlen. Dies kann zu Unzufriedenheit und Selbstzweifel innerhalb der Beziehung führen. Deshalb ist es auch hierbei wichtig, dass bei Entscheidungen immer beide Seiten angehört und möglicherweise Kompromisse eingegangen werden. Eine Beziehung zweier Menschen sollte immer ausgeglichen sein und auf Augenhöhe stattfinden.

Bewusste Veränderungen

Ein weiterer Beziehungskiller tritt auf wenn wir unseren Partner immer wieder verändern wollen und an ihm „herumnörgeln“. Das kann zum Beispiel die Klamotten, die Frisur oder den Bart betreffen. Der Partner fühlt sich dadurch nicht akzeptiert und nicht so verstanden wie er wirklich ist. Vor allem wenn die Kritik regelmäßig auftaucht und mit Argwohn betrieben wird, kann dies dauerhaft der Beziehung schaden. Versuchen Sie ihn daher so zu akzeptieren wie er wirklich ist.

Wir teilen nicht unsere Wünsche und Bedürfnisse

Häufig zurückzuführen auf mangelndes Selbstvertrauen werden Wünsche nicht geäußert die maßgebend für den Sinn und Zweck unseres Lebens und unserer Partnerschaft sind. Wenn wir unsere Wünsche, Träume und Bedürfnisse nicht teilen oder nicht teilen können, kann dies ebenfalls der Beziehung dauerhaft schaden. Es können dadurch weniger Veränderungen herbeigeführt werden welche die Beziehung positiv beeinflussen. Daher ist es wichtig, dass beide Seiten offen Ihre Träume und Bedürfnisse in jeglicher Hinsicht miteinander teilen können. Legen Sie dafür das Fundament.

Wir teilen nicht unsere Ängste und Sorgen

Auch ein wichtiger Grund für das Scheitern einer Beziehung kann sein, dass wir unser eigenes privates Leben in Bezug auf Ängste und Sorgen nicht mit dem Partner teilen. Dadurch entlasten wir uns selber nicht und schleppen diese Last über Wochen, Monate oder vielleicht sogar Jahre mit uns herum. Das führt in vielen Fällen zu einer starken Unzufriedenheit die wir häufig auch an unserem Partner auslassen. Auch kann dies zu Stress und Streit innerhalb der Beziehung führen. Wenn wir keinen Kommunikationskanal für unsere Ängste und Sorgen schaffen, kann dies auch langfristig die Ursache für eine Trennung sein.

Beziehungskiller mangelnde Kompromissbereitschaft

In vielen Beziehungen höre ich immer wieder, dass einer der beiden partout auf sein Recht besteht und nicht bereit ist auf die Wünsche und Bedürfnisse des Partners einzugehen. Oder zumindest Kompromisse dafür zu schaffen. Diese mangelnde Kompromissbereitschaft führt zu einer einseitigen Belastung der Partnerschaft. In dieser werden fortan nur eigene persönlichen Interessen vertreten und durch das dominante Verhalten wird nicht die Bereitschaft gestellt auf die Wünsche des Partners einzugehen. Seien Sie daher kompromissbereit auch wenn Ihnen die Lösung des Partners in erster Linie nicht zusagt.

Beziehungskiller Kompromisslosigkeit
Kompromisslosigkeit in Beziehungen kann auf Dauer zu Problemen führen

Job – Stress im Beruf

Auch kann ein auslastender Job eine Beziehung stark belasten. Vor allem viele Akademiker, bei denen die Anforderungen im Beruf häufig sehr hoch sind und starke Karrierechancen gegeben werden leiden unter diesem Problem. Die Folge ist, dass sie spät nach Hause kommen und wenn sie dann nach Hause kommen, müde ins Bett fallen. Frauen die sich in derzeit um den Haushalt und die Kinder kümmern und einem Halbtagsjob nachgehen, fühlen sich in einer solchen Situation häufig von ihrem Partner alleine gelassen. Die Folgen sind Stress und Streit welche auch zur Trennung der Beziehung führen können.

Stress im Beruf
Stress im Beruf führt oft zu Problemen zuhause

Wir lassen nach

Kennen Sie das wenn die Beziehung am Anfang noch total aufregend war und er ständig für kleine Überraschungen und ein tadelloses Benehmen gesorgt hat? Dieses Pensum kann man in der Regel nicht über Jahre aufrechterhalten. Die Liebe und Aufrichtigkeit wird dadurch häufig in Frage gestellt: „Früher hast du mir noch Blumen nach der Arbeit mitgebracht“. Auch kann das Nachlassen auf ein immer stärker werdendes proletenhaftes Verhalten zurückzuführen sein.

Er hält nicht mehr die Tür auf und rülpst beim essen. Kurzum: Er zeigt sein wahres ich welches gerade am Anfang von einer kleinen Fassade überdeckt worden ist. Wenn dafür gemeinsam nicht an einer Lösung gearbeitet und das Thema aktiv angesprochen wird, kann sich auch daraus ein weiterer Beziehungskiller entwickeln.

Keine Ziele für die Beziehung – Alltagstrott

Wichtig ist auch, dass Ziele in einer Beziehung gesetzt werden. Denn viele Beziehungen verfallen über die Jahre in einen gewissen Alltagstrott. Tag ein, Tag aus wird nur noch das Selbe gemacht. Man lebt dabei gemeinsam vor sich hin. Wenn einer der Partner dies erkennt, der andere aber nicht bereit ist etwas zu ändern und dafür aus seiner Komfortzone ausbrechen müsste, kann dies auch zum Ende der Partnerschaft führen.

Um dem entgegenzuwirken, sollten gemeinsam Ziele gesetzt und der weitere Verlauf der Beziehung geplant werden. Hierzu kann zum Beispiel gehören wann eine gemeinsame Wohnung bezogen werden soll und wann es Zeit für Kinder ist. Das hält die Beziehung bzw. Partnerschaft auf Dauer lebendig.

In einer Beziehung sollten Ziele und Optionen gesetzt werden
In einer Beziehung sollten Ziele und Optionen gesetzt werden

Finanzlage

Ein weiterer Beziehungskiller kann die finanzielle Lage in der Partnerschaft sein. Bspw. wenn am Ende des Monats zu wenig Geld übrig bleibt um den restlichen Monat gut zu bestreiten. Beziehungen beruhen nämlich nicht nur auf Vertrauen und Nächstenliebe sondern auch einer gesunden finanziellen Basis. Sobald wir nämlich einen gewissen monatlichen Grenzbetrag unterschreiten, kann dies zu einem dauerhaften Problem in der Beziehung führen der die Partnerschaft vor eine echte Herausforderung stellt. Ich habe in diesem Artikel beschrieben wie Sie mit Ihrem Geld besser haushalten können.

Auch die finanzielle Situation kann eine Beziehung belasten
Auch die finanzielle Situation kann eine Beziehung belasten

Keine eigene Meinung

Auch wenn der Partner nicht in der Lage ist seine eigene Meinung zu bestimmten Themen zu äußern, kann dies dauerhaft der Beziehung schaden. Er suggeriert mangelndes Selbstvertrauen und ist dadurch nicht diskussionsfähig. Keine eigene Meinung zu haben kann zum Beispiel darauf zurückzuführen sein, dass derjenige in der Vergangenheit für seine eigene Meinung stark kritisiert wurde und dies starke Spuren bei ihm hinterlassen hat.

Oftmals haben solche Menschen nämlich eine eigene Meinung, sie trauen sich nur nicht diese zu äußern. Wichtig ist, dass derjenige vielleicht auch zusammen mit Ihnen die eigene Meinung trainiert. Denn nur so kann für Diskussionen innerhalb der Beziehung auch einen geeigneten Gegenpart der Sie beide auf Augenhöhe hält, geschaffen werden.

Kein Interesse an seiner Meinung

Genauso schlecht wie es ist keine eigene Meinung zu haben, kann es auch ein mangelndes Interesse an der Meinung des Partners sein und zu Beziehungsproblemen führen. Dadurch fühlt sich derjenige oft übergangen und ignoriert. Zeigen Sie stattdessen auch Interesse seiner persönlichen Meinung und versuchen Sie seine Vorschläge in ein mögliches Lösungskonstrukt einfließen zu lassen.

Zu hohe Erwartungen

Auch wenn zu hohe Erwartungen an die Beziehung gestellt werden, kann dies zu einem echten Beziehungskiller werden. Solche Erwartungen beziehen sich in vielen Fällen auf die finanzielle Lage, an die Bereitschaft der Aufopferung innerhalb der Beziehung und das persönliche Verhalten. Schrauben Sie stattdessen Ihre Erwartungen herunter und versuchen Sie die derzeitige Situation so zu akzeptieren wie diese zum jetzigen Zeitpunkt ist. In Gesprächen mit Ihrem Partner können Sie die Diskrepanzen besprochen werden um gemeinsam eine Lösung zu finden die beide Seiten akzeptieren. Auch ist hier die Kunst der Kompromissbereitschaft gefragt. Zu hohe Erwartungen und ein damit verbundener zu hoher Druck können der Beziehung dauerhaft schaden.

Sex

Auch kann das sexuelle Verhältnis zu einem echten Beziehungskiller werden. Vor allem dann wenn die sexuellen Wünsche und Vorstellungen nicht befriedigt werden oder wenn die Vorstellungen von dem gemeinsamen Sexualleben stark auseinander gehen. Die Folge ist dann, dass andere Sexualpartner gesucht werden um die eigene Lust zu befriedigen. Auch in diesem Bereich sollten Sie mit ihrem Partner sprechen bevor es zu einem Ende der Beziehung kommt. Gehen Sie auf die eigenen sexuellen Wünsche ein und versuchen Sie diese in Einklang mit den Wünschen ihres Partners zu bringen. Gerade in diesem Bereich ist eine Kompromissbereitschaft enorm wichtig.

Einseitiger Sex kann der Beziehung schaden
Einseitiger Sex kann der Beziehung schaden

Unzuverlässigkeit

Kennen Sie das? Der Partner wird um etwas gebeten, stimmt dem zu und kommt dann seiner Zusage nicht nach. Die Folge ist, dass er mehr und mehr als unzuverlässig degradiert wird. Gerade in entscheidenden und wichtigen Situationen kann dies zu einem echten Beziehungskiller werden wenn der Partner wieder einmal viel zu spät zu einer Verabredung erscheint. Auch hier sollten Sie das Thema ansprechen und bewusst darauf aufmerksam machen, dass die jetzige Situation nicht hinnehmbar ist.

Wir machen dem Partner Schuldgefühle

Oft machen wir dem Partner Schuldgefühle um unsere eigene Ziele zu erreichen. Zum Beispiel in folgender Form:

  • „Wenn du mich lieben würdest, dann hättest du nicht…“
  • „Ich hatte mich so sehr darauf gefreut, aber wenn es halt nicht geht…“
  • „Von dir hätte ich es am allerwenigsten erwartet.“

Wir erpressen ihn emotional weil wir in unserer Kindheit gelernt haben, dass ein schlechtes Gewissen uns bereit macht klein beizugeben. Auch dies ist eine Verhaltensweise welcher unserer Beziehung dauerhaft schaden kann. Denn in der Regel bemerken wir die emotionale Erpressung früher oder später und versuchen uns dagegen zu wehren.

Körperliche bzw. häusliche Gewalt

Körperliche bzw. häusliche Gewalt ist strafbare Gewalt und trägt in der Regel dazu bei, dass eine Beziehung vollständig zerstört wird. Begünstigt wird diese in vielen Fällen durch den Einfluss von Alkohol und / oder anderen Drogen. Das Gewaltschutzgesetz ermöglicht dem Familiengericht, dem Täter langfristig ein Betreten der gemeinsamen Wohnung zu verbieten. Voraussetzung dafür ist, dass sich an die Polizei gewendet wird. Hier erfahren Sie mehr zum Thema häusliche Gewalt.

Häusliche Gewalt
Häusliche Gewalt

Mentale Gewalt

Auch mentale Gewalt wie psychische Demütigung kann zu einem Aus der Beziehung führen. Dabei wird häufig manipuliert und passiv-aggressiv gehandelt. Zum Beispiel wenn sich der Partner über den anderen lustig macht oder in der Gegenwart von Freunden abschätzige Bemerkungen macht. Ein Ausweg daraus kann die Paartherapie sein.

Problem Eifersucht

Auch die Eifersucht ist in vielen Fällen ein stark vernachlässigtes Thema welches nicht als Grund für ein Beziehungsende in Betracht gezogen wird. Denn häufig bemerken wir gar nicht, dass wir mit der Eifersucht die Beziehung langfristig zerstören. Die Ursachen liegen dafür oft in einem starken Selbstzweifel und einer geringen Selbstachtung. Betroffene glauben, dass sie nicht gut genug, intelligent genug oder attraktiv genug für ihren Partner sind.

Eifersucht kann der Beziehung erheblich schaden
Eifersucht kann der Beziehung erheblich schaden

Da sie selber nicht von sich überzeugt sind, können sie sich einfach nicht vorstellen, dass es jemanden gibt der sie liebt. Und deshalb haben sie Angst der Partner könnte untreu werden und sie verlassen. Dieses häufig immer wiederkehrende Problem kann zu einer echten Belastung für die Partnerschaft werden. Die beste Lösung um die Eifersucht zu bekämpfen ist daher das Selbstwertgefühl des Eifersüchtigen innerhalb einer Therapie wieder aufzubauen.

Nachtragend

„Vergiss nicht wieder die Schlüssel“ hört man häufiger in Beziehungen. Nachtragend sein wird gerne als Mittel verwendet um dem Partner ein schlechtes Gewissen zu machen und seine eigene Vollkommenheit in der Vordergrund zu stellen. Besser ist es auf Dauer die Situation zu akzeptieren und hinzunehmen, nachdem man über sie gesprochen hat. Seien Sie nicht nachtragend denn ansonsten kann mit Fehlern aus der Vergangenheit nie endgültig abgeschlossen werden.

Wir können nicht verzeihen

Schwerwiegende Fehler aus der Vergangenheit sollten nach Möglichkeit verziehen werden. Die Worte „ich verzeihe dir“ können dafür sorgen, dass innerhalb der Beziehung ein neuer Abschnitt begonnen wird. Und das gilt für beide Seiten. Natürlich ist es nicht immer möglich zu verzeihen aber wenn Sie es tun, dann ehrlich und aufrichtig und ohne hinterher doch noch nachtragend zu sein.

Fernbeziehung / räumliche Trennung

Fernbeziehungen sind nicht immer einfach. Man kann zwar miteinander telefonieren aber auf Dauer fehlt der körperliche Kontakt. Wer sich und seinen Partner nicht gezielt darauf vorbereitet, riskiert ein Scheitern der Beziehung. Was sie tun können damit Ihre Fernbeziehung ein Erfolg wird, erfahren Sie hier in meinen 15 Tipps für Partner in Fernbeziehungen.

Wir geben dem Partner keine Freiräume

In vielen Beziehungen schränkt der Partner unheimlich ein. Zum Beispiel wenn er nicht möchte, dass Sie Freitagabends feiern gehen. Häufig geht dies mit einer ausgeprägten Form der Eifersucht einher. Diese Form des Freiheitsentzugs kann die Beziehung sehr belasten und schlussendlich zu einer Trennung führen. Gewähren Sie Ihrem Partner den Freiraum den er benötigt und fangen Sie an zu vertrauen. Auch können Ihnen meine wertvollen Tipps aus meinem Buch „Vertrauen aufbauen und wiedergewinnen – Leitfaden für eine erfüllte Beziehung“ weiterhelfen.

Wir engen den Partner ein bzw. wir klammern

Auch ein starkes Klammern kann ein echter Beziehungskiller sein. Bspw. wenn man den Partner auf Schritt und Tritt verfolgt und nicht mehr hergeben will. Hier ist es ratsam ihm den nötigen Freiraum zu geben den er benötigt und seine Privatsphäre zu respektieren. Gerade wenn man zusammenziehen will ist das respektieren der Privatsphäre und der Schaffung von Freiräumen unheimlich wichtig. Denn nur so kann eine dauerhafte harmonische Beziehung gelebt werden.

Beziehungskiller: Egoismus

Wenn man zu sehr an sich denkt und die Beziehung zu einseitig belastet ist, können Probleme in der Beziehung auftreten. Durch starken Egoismus kann eine Beziehung zum Scheitern verurteilt werden. Denken Sie daher auch immer an Ihren Partner und wie ihm es mit der Situation geht. Versuchen Sie sich von Ihrem ausschließlich eigenen Wohl zu verabschieden und denken Sie stärker im Team.

Beziehungskiller Egoismus
Auch Egoismus kann der Beziehung schaden

Seine / ihre Kinder

Kinder aus früheren Partnerschaften sind an sich erst mal etwas Gutes. Man weiß dadurch, dass er mit Kindern Erfahrung hat und kann sich dadurch ruhigen Gewissens auf die Beziehung einlassen. Doch was ist wenn die Kinder denjenigen nicht mögen und zu einem echten Streitfall in der Beziehung werden? Auch die Frage wer auf die (fremden) Kinder aufpasst um Abends weg zugehen, kann dauerhaft die Beziehung belasten. Zusätzlich eigene Kinder wäre eine Möglichkeit besser mit der Situation klarzukommen.

Kinder aus anderen Partnerschaften
Kinder aus anderen Partnerschaften können Segen und Fluch zugleich sein

Streit über Alltagsdinge / belangloses

Viel zu häufig höre ich, dass über belangloses gestritten wird: „Warum liegt die Jacke schon wieder auf dem Sofa“ oder „kannst du nicht die Schuhe ausziehen – ich habe es dir doch schon 1000 Mal gesagt“. Solche Kleinigkeiten können der Beziehung auf Dauer schaden. Die Lösung ist denkbar einfach: Entweder man akzeptiert die Situation sowie sie ist oder man setzt sich einmal zusammen und bespricht die Situation um das Thema endgültig beiseite schieben zu können und abzuschließen.

Das Beziehungskiller Fazit

Es gibt viele Gründe die für ein Aus in der Beziehung führen können. Oft muss es nicht nur ein Grund sein sondern kann auch ein Konglomerat aus mehreren Gründen sein. Aber wenn Sie sich über die Beziehungskiller bewusst sind, können Sie von Anfang alle Hebel in Bewegung setzen um diese erst gar nicht aufkommen zu lassen. Denn nur so können Sie dauerhaft glücklich in Ihrer Beziehung werden und langfristig eine harmonische Beziehung führen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei.Weitere Informationen erhalten Sie auch in dem Buch Beziehungskiller Streit: Entschlüsseln Sie den Streitcode und retten Sie Ihre Beziehung. Und wie Sie in schwierigen Beziehungen, Streit endlich in Liebe verwandeln erfahren Sie in dem Audiokurs aus Stress wird Harmonie.

Welche Beziehungskiller haben bei Ihnen zur Trennung geführt? Freue mich über Ihre Kommentare.

Liebe Grüße,

Maximilian Winkler

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